UNSERE VERANSTALTUNGEN

 

Unsere 26. Veranstaltung am 24. Oktober 2020

Erneut haben wir uns zu unserer nun 26. wöchentlichen Kundgebung getroffen. Zu berichten ist hier eine deutlich strengere Polizeipräsenz. In den vergangenen Wochen haben wir unsere Veranstaltung weitestgehend ohne die Anwesenheit der rendsburger Ordnungshüter verbracht. Meist wurde zu Beginn der Veranstaltung die Anwesenheit des Organisators überprüft und über die Veranstaltung hielt sich die Polizei im Hintergrund auf. Doch am heutigen Tag wurden wir mehrfach von den Beamten auf die korrekte Einhaltung der Auflagen hingewiesen und die Polizeipräsenz war über die gesamte Veranstaltung deutlich wahrnehmbar. 

Unter den Teilnehmern herrschte dennoch eine gute Stimmung und es kam erneut zu ideenreichen Dialogen und dem Austausch von interessanten Informationen. Es tut einfach gut zu wissen, dass man nicht allein ist! Auch die aufschlussreichen Gespräche mit Passanten machen es deutlich: in der großen Breite der Bevölkerung zeigen sich immer mehr Zweifel an dem eingeschlagenen Kurs unserer Regierung. Insbesondere, wenn ein erneuter Lockdown immer wahrscheinlicher wird. Wieviele kleine und mittlere Unternehmen werden das überleben können? Wird dann bei den Menschen, die ihre berufliche Existenz verlieren, das Vertrauen an unsere Politik verloren gehen? Oder wird sich soviel Unmut breit machen, dass es vielleicht sogar zu Unruhen innerhalb der Bevölkerung kommen wird? Man kann nur hoffen, dass unsere Regierung es nicht soweit kommen lassen wird. Aber die Hoffnung wird von der Realität leider zu sehr überschattet. Aus meiner Sicht hat sich unsere regierende Elite bereits so sehr verrannt, dass es kaum noch ein Zurück gibt, ohne große Fehler eingestehen zu müssen. Also wird wohl einfach so weiter gemacht...

Fotos vom 17. Oktober 2020

unsere 25. Veranstaltung am 17. Oktober 2020

Und wieder einmal ein schöner und kommunikativer Tag auf dem Schiffbrückenplatz. Zu dem tollen Wetter konnten wir unser neues Outfit präsentieren. Jetzt macht sich unser Schmetterling nicht nur auf den Ankündigungen bzw. Flyern breit, nun gibt es ihn schon auf Visitenkarte und zwei großen Bannern. Und weitere Ideen gibt es noch genug!

Für den heutigen Tag haben wir eine für uns neuartige Idee gehabt. Wir haben einen kleinen Fragebogen über die Corona-Situation entworfen, mit dem wir einmal wissen wollten, was die Menschen um uns herum denken aber auch, um eine gute Möglichkeit zu haben, mit fremden Menschen zu unserem Thema ins Gespräch zu kommen. Diese Idee zeigte sich als voller Erfolg! Viele Passanten waren bereit unseren Fragebogen auszufüllen. Aber das schönere waren die vielen Gespräche, die heute mit einer großen Zahl an Menschen entstanden sind. So bunt wie die Menschen, so breit waren die Meinungen gestreut. Dennoch gab es, meines Wissens, keine Anfeindungen o.ä. Es schien, als würde unsere Aktion überwiegend positiv aufgenommen werden. Und wenn heute Abend nur einer oder zwei von den Personen mehr wissen wollen, sich nicht mehr ausgegrenzt oder alleine fühlen, weil sie eine kritische Meinung haben oder sich sogar unserer Bewegung anschließen - dann haben wir schon viel gewonnen!

Fotos vom 17. Oktober 2020

 

Heute haben wir unsere wöchentliche Kundgebung das erste Mal bereits um 14:30 Uhr begonnen. Die Vorverlegung der Kundgebung haben wir in der vergangenen Woche bereits auf unserer Demo sowie in unserem Telegram Chat besprochen und erhoffen uns dadurch ein wenig mehr "Laufkundschaft", da die Geschäfte größtenteils bis 16 Uhr geöffnet sind. Zusätzlich steuern wir auf die dunkle Jahreszeit hin und wir können so vielleicht das Tageslicht maximal auskosten. 

Im Vorwege des heutigen Tages hat uns der Wetterbericht nicht viel Hoffnung gemacht, da über die gesamte Zeit Regen vorausgesagt wurde. Unsere Mitstreiter in Eckernförde mussten am Vormittag sogar ihr Kundgebung auf Grund des schlechten Wetters frühzeitig beenden. Wir hatten aber, mit Ausnahme der letzten halben Stunde, großes Glück und konnten unser Treffen im Trockenen erleben. 

Auch dieses Mal ergab sich viel Raum für interessante Gespräche und weiterführende Diskussionen. Es zeigte sich außerdem, dass wir mit etwas mehr "Offenheit" Passanten für ein Gespräch gewinnen konnten. Zusätzlich wechselten einige Flyer und Info-Blätter ihre Besitzer und können so vielleicht einen Teil zum "Aufwachen" bei noch schlafenden Mitbürgern beitragen. 

Unterstützung haben wir noch durch die "Freiheitsboten" erhalten. Diese Gruppe engagiert sich für die Verbreitung von Flyern, die mit gut recherchierten Fakten die Bevölkerung erreichen und an Hand der vielen weiterführenden Links auf dem Infoblatt zum eigenständigen informieren und recherchieren ermutigen sollen. Die inhaltliche Verantwortung für die Flyer unterliegt Dr. Bodo Schiffmann. Wer sich gerne für die Verteilung von Flyern einsetzen oder mehr Infos zu dieser Gruppe haben möchte, der möge mich gerne ansprechen!

Fotos vom 10. Oktober 2020

unsere 24. Veranstaltung am 10. Oktober 2020

 

unsere 23. Veranstaltung am 3. Oktober 2020

Zum Tag der Deutschen Einheit haben wir uns das 23. Mal auf dem Schiffbrückenplatz versammelt. Trotz des recht windigen Wetters und der nahezu leeren Innenstadt ließen wir uns nicht abhalten, unsere wöchentliche Kundgebung zu veranstalten. Auch wenn sich einige unserer regelmäßigen Teilnehmer im Vorwege abgemeldet hatten, waren wir doch wieder knapp 30 Teilnehmer. Zu meiner großen Freude kamen wir dieses Mal wieder mit einigen Passanten in konstruktive Gespräche. Eine interessierte Dame blieb sogar, nach einem kurzen Gespräch am Infostand, über die gesamte Zeit bei uns und war bis zum Ende der Veranstaltung in verschiedene Gespräche mit uns vertieft. Das sind die kleinen Ziele, die wir uns gesetzt haben! Der Versuch einer "Überzeugung" oder "Reformation" von Menschen durch öffentlich recherchierbare Fakten oder wissenschaftlichen Studien führt leider nicht zum Erfolg, wie wohl jeder von uns in der letzten Zeit feststellen musste. Um so wichtiger ist es, die "Zweifler" an die Hand zu nehmen, deren Gedanken zu erfahren und vielleicht eine Hilfestellung auf dem Weg nach Antworten zu bieten.

Leider gab es ein Hauptthema, was unsere Gespräche überschattete: Der Tod von nun insgesamt 4 Kindern, die im Schulbus, in der Schule oder später im Krankenhaus innerhalb der letzten Wochen verstorben sind! Die genauen Umstände sind noch nicht bekannt bzw. noch nicht offiziell bestätigt, aber der Verdacht liegt sehr nahe, dass diese Kinder im Zusammenhang mit dem Tragen der Maske verstorben sind. Ich will hier nicht die vielen Spekulationen aufnehmen, die in den sozialen Netzwerken nachzulesen sind. Eines ist jedoch klar: durch die "Mainstream-Medien" wird mehr Energie aufgewendet, die Berichterstatter in den sozialen Netzwerken (z.B. Bodo Schiffmann) zu diffamieren und diese der "Panikmache" zu bezichtigen (z.B. die ARD Faktenchecker), als die wahren Hintergründe der Vorfälle zu recherchieren. Ich frage mich: Warum gehen Hunderttausende Menschen auf die Straße, wenn ein schwarzer Drogendealer bei der Verhaftung durch die Polizei in den USA verstirbt aber keiner redet darüber, wenn in Deutschland vier Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren plötzlich, auf unerklärliche Weise, auf dem Weg zur Schule oder in der Schule versterben? Das 6-jährige Kind war laut Aussage eines Freundes der Familie nie krank, machte Sport und ist gerne geritten...

Ist es nicht so, dass hier eine Beweislastumkehr stattfinden sollte? Man möge doch meinen, dass man belegen sollte, dass der Tod des Kindes NICHT auf die Maske und der damit einhergehenden CO2-Anreicherung, dem O2-Mangel und den physiologischen Regulationsmechanismen zurück zu führen ist...

Und das bei uns, in dem zivilisierten und wirklich gut bürokratitisierten Deutschland. Wo jedes Kinderspielzeug auf Schadstoffe getestet wird, jede Schraube einer Prüfung unterzogen wird und selbst das Klopapier mit einem blauen Engel und einer DIN-Norm versehen wird. Da zwingt man unsere Kinder mit selbstgebastelten Masken aus jedweden Stoffen und Formen in die Schule (oder zum Einkaufen, Busfahren...), die nachgewiesenermaßen die Atmung beeinträchtigen und lässt sie damit bis zu 8 Stunden am Tag rumlaufen.

Wo ist hier die DIN-Norm, Stiftung Warentest, Medizinproduktgesetz, Aufsichtskommission, Gütesiegel, Lebensmittelampel, TÜV Plakette, CE-Kennung, EU Bio Siegel, GS-Zeichen, Prüfsiegel für Produktsicherheit, ÖKO-Test, MSC-Siegel, UTZ certified, DLG Prämiert...

Aber offensichtlich gilt die deutsche Genauigkeit und der ausgeprägte Wunsch nach Sicherheit der deutschen Bevölkerung nicht bei einer Mund-Nasen Bedeckung, die stundenlang erzwungenermaßen von unseren Kindern (und den Erwachsenen) getragen werden muss. In diesem Falle gibt es nicht einmal den Wunsch unserer Gesetzgeber nach Aufklärung möglicher Gesundheitsfolgen, wie der Pädiater Hr. Eugen Janzen aus Bad Salzuflen feststellen musste. Dieser hat nahezu alle einflussreichen Politiker und Chefärzte in Deutschland mit einem vorhandenen Studiendesign angeschrieben, das Aufschluss über die möglichen gesundheitlichen Risiken durch das Tragen einer Maske bei Kindern geben sollte. Laut dieses Arztes fand sich keiner der Verantwortlichen, der eine solche Studie unterstützen wollte!

Also Aufklärung: Fehlanzeige! Das Video wurde übrigens innerhalb von 24h bei YouTube gelöscht. Hier könnt ihr es euch nochmal ansehen.

Oder ist das einfach nur eine großangelegte Feldstudie auf Kosten unserer Kinder? Einfach mal gucken, was passiert? Wie weit man dieses Spiel treiben kann?

Das dürfen wir nicht zulassen!

Steht auf!

Eltern, Lehrer, Ärzte...

Wir alle zusammen!

Für uns und unsere Kinder!

Fotos vom 03. Oktober 2020

 

unsere 22. Veranstaltung am 26. September 2020

Auf zu unserer 22. Veranstaltung. Heute war es mir leider aus persönlichen Gründen nicht möglich, an unserer Kundgebung teilnehmen zu können. Aber das hielt keinen von unserem "harten Kern" ab, nicht doch auf ein "Schwätzchen" zu unserer wöchentlichen Demo zu erscheinen. Laut Aussagen der Anwesenden handelte es sich, wie immer, um eine gemütliche Runde interessierter und kritischer Bürger, die das Gespräch mit Gleichgesinnten suchten. Seit nunmehr 5 Monaten kommen wir regelmäßig zusammen um die aktuelle Situation kritisch zu beleuchten. Insgesamt kann man aus dem näheren Umfeld aber auch aus der Presse einen Zuwachs an Zweifel an der Corona-Politik unserer Regierung erkennen. Um so unverständlicher ist es, dass die Regierenden sich von ihrem Weg nicht abbringen lassen, schlimmer noch, die Maßnahmen werden sogar weiterhin verschärft! Wie kann das bloß alles sein? Und wo wird uns das noch hinführen? Der spürbare Wandel in der Gesellschaft muss weiter gehen und die Menschen müssen sich endlich gegen diesen Wahnsinn wehren!

Die Freiheit ist nicht selbstverständlich und die Geschichte hat gezeigt, dass man immer für sie kämpfen muss.

Also steht auf! Kämpft! Wehrt euch! Für uns und unsere nachfolgenden Generationen!

 

unsere 21. Veranstaltung am 19. September 2020

Heute war ein denkwürdiger Tag in unserer kleinen Stadt! Wir bekamen zu unserer 21. Veranstaltung Besuch aus dem hohen Norden. Die Initiative Flensburg für Grundrechte hat uns mit ihrer Anwesenheit wunderbar unterstützt. So kam es auch zu fast rekordverdächtigen Teilnehmerzahlen von ca. 60 Menschen, die an unserer Kundgebung aktiv teilgenommen haben. Aber nicht nur die großartige Anzahl an Menschen bereicherten unsere Veranstaltung. Neben vielen Kontakten, die geknüpft wurden, konnten auch interessante Anregungen für zukünftige Kundgebungen ausgetauscht werden. Darüber hinaus erfüllten ganz neue Töne den Schiffbrückenplatz: Einige Flensburger*innen haben mit Trommelklängen für eine rhythmische Untermalung der Demo gesorgt und es gab erstmalig Redner, die über ein Mikrofon mit Lautsprecher ihre Sicht der Dinge verkündet haben.

Aus den Gesprächen haben sich unter anderem ein Änderung der bislang "eingefahrenen" Strategie entwickelt. So haben wir versucht, mehr mit Passanten ins Gespräch zu kommen und Infoblätter und Flyer zu verteilen. Zudem wurde die Uhrzeit unserer Kundgebung diskutiert. Da am Samstag die meisten Geschäfte ab 16h schließen, kommt es stets zu dieser Uhrzeit zu einer deutlichen Abnahme des Publikumsverkehrs. Für die Zukunft ist nun geplant, unsere Demo vorzuverlegen. Nicht nur alleine wegen der Anzahl der Passanten, sondern auch in Hinblick auf die uns bevorstehende dunkle Jahreszeit. Eine Absprache mit unseren Demo-Teilnehmern und der Stadtverwaltung folgt.

Also alles in allem eine wunderschöne, bereichernde Veranstaltung mit vielen interessanten Gesprächen und wunderbaren Menschen!

Fotos vom 19. September 2020

 

unsere 20. Veranstaltung am 12. September 2020

Trotz des regnerischen Wetters haben wir uns erneut zu unserer wöchentlichen Kundgebung in Rendsburg versammelt. Und wie jede Woche war es wieder eine gute Gelegenheit, sich über die aktuelle Situation auszutauschen, zu diskutieren und verschiedene Meinungen zu Wort kommen zu lassen. Das Gespräch untereinander, also mit bekannt gleichgesinnten, aber auch mit interessierten Passanten, ist die Grundlage dafür, wofür wir hier sind - jede Woche auf´s Neue. Und wenn es nur ein oder zwei Menschen sind, die an dem aktuellen Geschehen zweifeln und offen sind auch andere Meinungen zuzulassen. Kommt man mit ihnen ins Gespräch - dann haben wir schon viel gewonnen! Es ist nicht mehr die Überzeugung mit Fakten, womit man die "Gläubigen" erreicht. Zur jetzigen Zeit scheinen die Meinungen bei den meisten Menschen bereits so tief verankert zu sein, dass es mehr an eine Religion als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit der "Pandemie" und den daraus resultierenden Maßnahmen erinnert. Darum ist die Anregung zum Nachdenken und dem kritischen Hinterfragen mehr Wert als jeder Versuch, die Mitmenschen zu "reformieren".

Auch persönlich lernt man viel aus dieser jetzigen Situation: Die Meinung der aus meiner Sicht "schlafenden Schafe" muss in einer demokratischen Gesellschaft akzeptiert werden. Selbst wenn sie einem grundlegend unverständlich erscheint, versuche ich doch, den Kern dahinter irgendwie zu verstehen. Daran arbeite ich: meine anfänglich Wut auf die "Dummheit" der Anderen umzukehren in Verständnis und Toleranz. Das ist nicht immer einfach. Und wenn ich merke, dass eine innerliche Ablehnung gegenüber meines Gesprächspartners aufkommt, dann versuche ich an die Worte von Daniele Ganser zu denken. Schließlich sind wir alle auf dieser Welt eine Menschheitsfamilie und im Kern wollen wir alle das gleiche: Liebe, Zuneigung und Freundschaft. Und wir alle haben das Bedürfnis, unsere Familie, unsere Kinder und unsere Lieben zu beschützen.

Fotos vom 12. September 2020

 

unsere 19. Veranstaltung am 5. September 2020

Unsere heutige Veranstaltung zeigte sich ganz im Einklang mit vielen unserer stattgehabten Kundgebungen auf dem Schiffbrückenplatz. Es war wieder eine Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, die neuen Informationen zu diskutieren aber auch mit Passanten ins Gespräch zu kommen. Es war wieder eine rundum friedliche Zusammenkunft, ohne Störungen oder Anfeindungen. Trotzdem haben wir den "Spirit" aus der vergangenen Woche vermisst - die Teilnehmerzahl beschränkte sich nahezu auf den "harten Kern". Haben wirklich alle die "neue Normalität" bereits akzeptiert und beugen sich den staatlichen Verordnungen, bis ein Impfstoff kommt? Das kann und will ich nicht glauben!

Unser gemeinsamer Kampf für Freiheit, Demokratie und unsere Grundrechte geht weiter!

 

unsere 18. Veranstaltung am 29. August 2020

Heute war ein denkwürdiger Tag! Die größte Demo für unsere Grundrechte, für Freiheit und Wahrheit in Berlin. Den ganzen Tag war man mit einem Ohr bei den Geschehnissen in der Hauptstadt. Unsere sozialen Netzwerke machen es möglich. Einfach überwältigend, wieviele Menschen sich auf den Weg gemacht haben, um für unsere Ziele auf die Straße zu gehen. Die Bilder zeigten überwiegend die Menschen, die wir selber in den letzten Monaten kennengelernt haben: friedliche Bürger aus allen Schichten, seien es Lehrer, Köche, Familien mit Kindern, Ärzte, Arbeitslose, Künstler, Beamte, Rentner... Einfach Menschen, die die Wahrheit wissen möchten und nicht mehr von unserer Regierung in einer künstlichen Panik gehalten werden wollen. Menschen, die von den Mächtigen erklärt bekommen wollen, warum sie ihren Laden schließen müssen, warum sie ihre Eltern oder Großeltern nicht im Pflegeheim besuchen dürfen, warum die Kinder jetzt mit Masken zu Schule gehen müssen und ihr Freunde nicht in den Arm nehmen dürfen, warum Freunde sich bei kritischen Äußerungen abwenden und die Gesellschaft sich spaltet in Schwarz und Weiß also Regierungskonforme oder Regierungsgegner, warum Anfeindungen, Diffamierung und Verunglimpflichungen bei Nachfragen nach Sinn und Gründen der aktuellen Politik an der Tagesordnung sind, warum es nur den einen Weg zur Normalität gibt, nämlich wenn ein Impfstoff vorhanden ist und warum unsere Politik - ohne Diskussion - alternativlos ist. Ich glaube, als mündige und selbstverantwortliche Bürger haben wir ein Recht auf all diese Fragen.

Und was erleben stattdessen? Zunächst ein Verbot der Demonstration in Berlin durch Herrn Geisel, da man annehme, es könne das Infektionsschutzgesetz gebrochen werden. Ganz schön viel Konjunktiv... Im nächsten Zuge wird ein Verstoß gegen das IfSG nahezu provoziert, indem der Menschenzug gestoppt und an dem Umzug durch die Polizei gehindert wird. Wenn dann auch die Seitenstraßen abgesperrt werden, wo sollen die Menschen hin, wenn von hinten immer mehr Menschen nachrücken? Auf verschieden gewaltsame Übergriffe auf die Demonstranten durch die Polizei, die man zu Genüge in den sozialen Netzwerken findet, möchte ich nicht eingehen, da man selber nicht dabei war und den Zusammenhang in der bestimmten Situation nicht beurteilen kann.

Dennoch möchte ich kurz auf die Vorkommnisse vor dem Reichstag eingehen. Auch hierzu gibt es genügend Filmmaterial, das den Sturm auf das Staatsgebäude zeigt. Hierbei handelte es sich um eine eigene Demo, die mit der Querdenken-Bewegung nicht im Entferntesten etwas zu tun hatte. Das bestätigt nicht nur Michael Ballweg, der Initiator von Querdenken 711, sondern auch Attila Hildmann, der sich auf seinem Telegram Kanal mehr als deutlich von Michael Ballweg und seiner Initiative distanziert. Bei den Reichsflaggen-schwenkenden Menschen vor dem Bundestag scheint auch die Grundidee einfach nicht angekommen zu sein. Unsere Verfassung abzuschaffen, die Regierung gewaltsam zu stürzen, ist bereits ein Widerspruch in sich, wenn man behauptet, man stehe für unsere Grundrechte ein. Nur wer unsere Verfassung anerkennt und sie respektiert kann ernsthaft für die Grundrechte, die in ihr verankert sind, kämpfen. Darum steht bei all unseren Bemühungen der friedliche Diskurs an erster Stelle um unsere verfassungsgemäße Demokratie zu bewahren!

Das war nun viel Berlin... Un was war in Rendsburg los? Wir waren, wie erwartet, eine überschaubare Teilnehmerzahl von etwa 25-30 Leuten. Der "harte Kern" aber auch ein paar neue Gesichter (was mich immer sehr erfreut). Es verlief wie immer: einfach schön, sich mit gleichgesinnten auszutauschen, die neuesten Veränderungen der letzten Woche zu diskutieren und wieder bestärkt zu werden, dass man nicht alleine ist. Es lohnt sich, weiter für unsere Freiheit zu kämpfen!

Wir werden immer mehr!

 

unsere 17. Veranstaltung am 22. August 2020

Auch am 22. August kamen wieder etwa 40 Leute zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, Informationen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Es gibt einem jedes Mal wieder neue Kraft, nicht aufzugeben! Das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Machtlosigkeit beschleicht einen doch hin und wieder und man fragt sich: wozu mache ich das eigentlich? Hat das alles überhaupt einen Sinn? Man hat doch im Laufe der letzten Monate einiges auf´s Spiel gesetzt. Bei mir persönlich war es zum Beispiel ein großer Keil, der unsere Familie massiv gespalten hat. Freunde, die sich abgewendet haben. Berufliche Situationen, die noch Konsequenzen nach sich ziehen könnten... Kurz um: jeder bringt viel Kraft und Energie  ein, um den Kampf, unseren Kampf zu kämpfen. Und dafür brauchen wir die Gemeinschaft, den Zusammenhalt für unser gemeinsames Ziel! 

Aber nun zu unserer schon 17. Veranstaltung in Rendsburg: Heute war ein Highlight zu verzeichnen! Matthias hat einen wunderbaren Song zu der aktuellen Lage verfasst und wir hatten die Möglichkeit, die Premiere des Liedes auf unserer Demo mit toller Gitarrenbegleitung durch den Songwriter himself zu präsentieren! Der Text befasst sich, gut recherchiert, mit allen Eckpunkten der aktuellen "epidemischen Lage von nationaler Tragweite". Von dem Virus, der medialen Panikmache, der Frage nach der Impfung... Alles in allem ein toller Text und dieser abgestimmt auf den Ohrwurm "la cucaracha". Denn vollständigen Text als pdf findest Du hier.

Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir diesen Song mit Matthias zusammen gesungen haben. Also, wer Lust hat zu singen, nette und informierte Menschen kennen zu lernen und seine Fragen zu stellen oder seine Meinung zu teilen, der möge doch nächste Woche nach Rendsburg kommen. Natürlich werden wir auch am 29.8. in Kontakt mit den Mitstreitern in Berlin stehen. Glücklicherweise haben wir die sozialen Medien, die uns ständig über die Großdemo in der Hauptstadt auf dem Laufenden halten werden.

Ich wünsche mir soooo sehr, dass ganz Europa der Einladung folgt und Berlin eine Anzahl von Menschen empfängt, wovon die Generationen nach uns noch ihren Enkeln erzählen werden!

Ganz Europa feiert das Ende der Pandemie und den Neuanfang unserer Freiheit!

Fotos vom 22. August 2020

 

unsere 16. Veranstaltung am 15. August 2020

Alles wie immer: Samstag, 15:30 h auf dem Schiffbrückenplatz. Das Wetter war wieder auf unserer Seite und unsere 16. Veranstaltung war wieder gut besucht. Erneut konnte der Tag für Gespräche und lebhafte Diskussionen genutzt werden und viel Kraft getankt werden.

Wir hatten übrigens seit Wochen keine Störungen durch Antidemonstranten erlebt. Da scheint unsere Veranstaltung wohl doch nicht so spannend zu sein. Und auch die Verschwörungstheoretiker, Nazis oder die radikalen Staatsfeinde sucht man leider vergebens...

 

unsere 15. Veranstaltung am 8. August 2020

Der 8. August war ein ganz besonderer Tag. Man fühlte förmlich noch den Zauber aus Berlin! Auch wenn die Angaben über Teilnehmerzahlen von 17.000 bis 1,3 mio Menschen reichten, wussten wir, dass es einfach wahnsinnig viele Menschen waren, die für unsere Freiheit, unsere Grundrechte und unsere Demokratie auf die Straße gegangen sind. Diese positive Energie brachte so viele Leute, wie lange nicht mehr, auf den Schiffbrückenplatz. Der Redebedarf war an diesem Tag sehr groß und die Berichte von der Demo waren überwältigend. Trotz der Freude über den vergangenen Samstag war ein wichtiges Thema die Einführung der Maskenpflicht in die Schulen. Nahezu flächendeckend wurde nach den Sommerferien eine Maskenpflicht an Schulen eingeführt, meist draußen, in der Pause, auf den Gängen aber z.T. auch eine Maskenpflicht während des gesamten Unterrichts. Das verunsichert natürlich viele Eltern und Kinder und es kommen Fragen über mögliche gesundheitliche Risiken, dem Nutzen für eine Infektionsprophylaxe aber auch wie man einer Maskenpflicht für Kinder entgegen kann. Wenn man dann beginnt, Studien zu suchen, Meinungen von Experten zu recherchieren und Betroffene zu fragen, komme ich eindeutig zu dem Schluss, dass das gesundheitliche Risiko, in Bezug auf den Körper aber auch in psychosozialer Hinsicht, dem Nutzen, im Sinne einer Infektionsprophylaxe, deutlich überwiegt. Erschreckend sind hierbei auch Berichte von Pädiatern, die immer mehr psychische Auffälligkeiten bei Kindern ab dem 6./7. Lebensjahr diagnostizieren. Hierbei zählten vermehrte Ängste und Vermeidungsverhalten bei den Kindern zu den häufigsten Störungen.

Das ganze MUSS einfach bald ein Ende haben! Für unsere Kinder! Unsere Kinder haben ein Recht darauf, eine unbeschwerte Kindheit zu haben um in Zukunft selbstbewusste, selbstverantwortliche und soziale Menschen werden zu können.

Fotos vom 8. August 2020

 

unsere 14. Veranstaltung am 1. August 2020

Am 1. August lag unser ganzes Augenmerk auf der Großveranstaltung in Berlin, dem Tag der Freiheit. Es war ein wunderschöner, sonniger Tag. Ein Tag, an dem unzählbar viele Menschen nach Berlin kamen um das Ende der Pandemie einzuläuten. Wir in Rendsburg waren in ständigem Kontakt zu unseren Mitstreitern, die in der Hauptstadt auf die Straße gingen. Wir bekamen Bilder, Videos und aktuelle Infos zu der geschätzten Teilnehmerzahl, so dass wir mit ganzem Herzen dabei sein konnten.

Aber nicht alle konnten oder wollten nach Berlin, so dass wir auf jeden Fall die Stellung in Rendsburg halten wollten. Und so waren trotzdem um die 20 Teilnehmer vor Ort. Erneut konnten interessante Gespräche entwickelt, Meinungen ausgetauscht werden und Kontakte geknüpft werden. Insgesamt wieder ein bestärkender und bereichernder Tag!

Fotos vom 1. August 2020

 

unsere 13. Veranstaltung am 25. Juli 2020

und wieder: Samstags, 15:30h auf dem Schiffbrückenplatz. 

War das vielleicht ein Zeichen? Den ganzen Tag hat es mehr oder weniger genieselt und direkt zu Beginn unserer Demo kam die Sonne heraus! Aber nicht nur das erfreute mich sehr, sondern auch viele Menschen unserer "kleinen Familie" nach nun zwei Wochen Abwesenheit wieder zu sehen. Es waren über die Veranstaltung wieder etwa 25 - 30 Leute vor Ort und zudem gesellten sich ein bis zwei Passanten in regen Gesprächen zu uns. Das sind die kleinen Veränderungen, die wir uns so sehr wünschen: Menschen, die bereits Zweifel zu dem politischen Kurs in sich tragen aber noch keine Möglichkeit hatten, sich mit Ähnlichdenkenden auszutauschen. Es sind die kleinen Dinge, die die Welt verändern. Wir müssen einfach hoffen, dass uns die Zeit, die Beharrlichkeit und unser Engagement helfen werden, diesen Irrweg der Bevölkerung darzulegen und damit wieder zu einer Normalität kommen, deren höchstes Gut die Freiheit, Demokratie, Achtsamkeit, respektvoller Umgang miteinander und die Fürsorge der Mitmenschen sein sollte. Wenn wir zusammen halten, werden wir das schaffen, denn: wir sind mehr!

Fotos vom 25. Juli 2020

 

unsere 12. Veranstaltung am 18. Juli 2020

Heute trafen sich wieder gut 20 Menschen auf dem Schiffbrückenplatz, um sich auszutauschen und für den Erhalt unserer Grundrechte, verankert in unserem Grundgesetz, zu demonstrieren. Die Organisation vor Ort wurde dieses Mal durch Inga und Tisa übernommen. Nochmals ein herzliches Dankeschön! Mir war es leider wieder nicht möglich, persönlich vor Ort zu sein. Aus Berichten von Anwesenden kann ich nur erneut über ein friedliches Zusammenkommen von Gleichgesinnten berichten. Die Polizei war, wie jeden Samstag, vor Ort und hat für unsere Sicherheit gesorgt und somit habe es keinerlei Störungen von Andersdenkenden gegeben. 

Ich freue mich sehr, dass es trotz der Lockerungen, viele Menschen gibt, die trotzdem auf die Straße gehen! Die sich nicht mit der Alltagsmaske der neuen Normalität arrangieren wollen. Die vorgekaute Nachrichten hinterfragen und nach den Fakten suchen. Die sich nicht durch Lobbyisten und Pharmakonzerne lenken lassen und ihren Körper als kostenloses Versuchskaninchen für eine weltweite Phase-III-Studie über in-vivo-Bioreaktoren benutzen lassen. Die sich trauen, ihr Gesicht auf einer Demo in der Öffentlichkeit zu zeigen und zu ihrer Meinung zu stehen. Diese Menschen, auch wenn es in unserer Geschichte immer die Minderheit war, diese Menschen können was bewegen! Geht auf die Straße und zeigt, dass wir uns nicht alles unreflektiert gefallen lassen sondern dass wir freie Menschen mit eigenem Geist und Selbstverantwortung sind! Für uns, für unsere Kinder und unsere nachfolgenden Generationen!

Foto vom 11. Juli 2020

 

unsere 11. Veranstaltung am 11. Juli 2020

Heute haben wir unsere Kundgebung in einem kleinen Rahmen gehalten, da parallel die "Freedom Parade" in Eckernförde angekündigt wurde und viele unserer rendsburger Mitdemonstranten dort teilnehmen wollten. Dennoch sollte unsere Stellung in Rendsburg gehalten werden, da doch einige Leute nicht nach Eckernförde konnten oder wollten oder aber überhaupt nicht von der Veranstaltung wussten. An dieser Stelle sei Tisa nochmals gedankt, der sich um die Organisation vor Ort gekümmert hat! Mir war es leider aus persönlichen Gründen nicht möglich, weder in Rendsburg noch in Eckernförde, vor Ort zu sein, darum hat vielleicht der Ein oder Andere die "typischen Erkennungsmerkmale", wie die Plakate und den kleinen Info-Tisch vermisst. Und es war super, dass es trotzdem in Rendsburg weiter ging: es haben einige Menschen zusammengefunden und hatten endlich mal wieder die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

 

unsere 10. Veranstaltung am 4. Juli 2020

An dem Tag unserer 10. Demonstration hatte es der Wettergott nicht ganz so gut mit uns gemeint aber trotz des Regens haben sich wieder über 20 Teilnehmer auf dem Schiffbrückenplatz versammelt. Die Stimmung war wieder freundlich und aufgeschlossen und erneut kam es zu konstruktiven Gesprächen unter den Teilnehmern aber auch mit Passanten, die sich für unsere Aktion interessierten. Auch wenn viele Leute sich offensichtlich an eine Maskenpflicht gewöhnt haben und die eigenen Lebenseinschränkungen durch die "Lockerungen" als nicht mehr so gravierend einschätzen, gibt es doch immer mehr Menschen, die sich über die Verhältnismäßigkeit des gesamten Maßnahmenpakets zumindest beginnen zu wundern. Wir brauchen mehr davon! Mehr Menschen, die sich nicht mehr von irgendwelchen Politikern ihr Leben diktieren lassen! Mehr Menschen, die absurde Pflichten, wie das Tragen einer Maske, in Frage stellen! Mehr Menschen, die sich über eine Impfung gegen SARS-CoV2 informieren und ihren eigenen Körper nicht der Pharmaindustrie als Versuchskaninchen für genmanipulierte Bioreaktoren zur Verfügung stellen wollen!  Wir brauchen mehr kritische Geister, die das uns Vorgekaute durch die Leitmedien hinterfragen! Wir sind doch das Volk der Dichter und Denker und nicht ein Volk, das gehorsam hinter einer fragwürdigen Führung kritiklos hinterher läuft, oder? Wir sollten doch aus unserer Geschichte gelernt haben, oder?

AUFWACHEN! Geht auf die Straße und zeigt, dass ihr denkende und intelligente Wesen seid und nicht nur eine eine kritiklose Masse ohne eigene Gedanken! Es geht um uns - und unsere Kinder!

Fotos vom 4. Juli 2020

 

unsere 9. Veranstaltung am 27. Juni 2020

Same procedure as every Saturday...

Und wieder Samstag, 15:30h auf dem Schiffbrückenplatz. Heute bei wunderschönem, warmen Wetter und ca. 30 Teilnehmern vor Ort. Wenn man sich mit den anderen Teilnehmern unterhält, kommt man immer wieder zu dem Schluss, dass es längst nicht mehr um ein Virus geht. Die Vermutung lag ja bereits im April sehr nahe, als man sich mit den offiziellen Zahlen und dem Infektionsgeschehen auseinander gesetzt hat. Und leider wird man tagtäglich bestätigt, dass unsere Regierung offensichtlich überhaupt keinen Wert auf eine Klärung der Situation legt. Das aktuelle Beispiel ist die Schlachterei Tönnies. Plötzlich werden mehr als Tausend Menschen positiv auf Covid getestet, die Firma stillgelegt und ein neuer Lockdown in der Region verhängt. Von kritischen Experten werden diesbezüglich Fragen gestellt, ob es sich dabei nicht eventuell um eine Kreuzreaktion mit dem verwendeten PCR-Test und dem häufig eingesetzten Impfstoff gegen Coronaviren in Schlachttieren handeln könnte. Selbst Herr Drosten hat in einem seiner Podcasts mögliche Kreuzreaktionen seines PCR-Testes mit anderen Coronaviren, z.B. der Fledermaus, des Kamels aber auch des Rindes eingeräumt. Zusätzlich wurde die Spezifität des Testes, den das RKI verwendet, verringert, indem nur noch auf ein und nicht auf zwei Merkmale des Virus getestet wird. In diesem Zusammenhang gab es ein offizielles Angebot seitens des Vereins MWGFD (Mediziner und Wissenschaft für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.), vorgetragen durch das Mitglied Dr. Bodo Schiffmann auf YouTube. Seitens des Vereins sollen alle positiv getesteten Menschen  erneut, mit einem sensitiverem Test, nachgetestet werden. Die Kosten sowie die Probenentnahme vor Ort würden komplett von dem Verein organisiert und übernommen werden. Leider gab es nach dem Angebot bis heute kein offizielles Statement seitens der Firma Tönnies, dem Kreis Gütersloh oder der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Warum will man die Situation nicht aufklären? Die Konsequenz Lockdown trifft viele Menschen und bringt erneut massive Einschränkungen mit den bereits deutlich zu sehenden Kollateralschaden mit sich. Ist ein neuer Hotspot gewollt? Passt dieser in das Narrativ "die zweite Welle kommt bestimmt und wir brauchen einen Impfstoff, um wieder zur Normalität über zu gehen"? Was kommt als nächstes? Werden danach alle Landwirte durchgetestet? Da hätten wir ja ebenfalls eine hohe Chance, ein Impf-Coronavirus bei Schlacht- und Nutzvieh nachzuweisen.

Wenn man all diese Dinge erfährt, kann man nicht aufhören auf die Straße zu gehen! Selbst wenn man gewisse Lockerungen erkennt, wir haben Sommer, bald sind Ferien, man kann wieder in den Urlaub fahren... Da kann man das Ein oder Andere schon mal vergessen, wenn es einen selber nicht mehr so einschneidend betrifft. Und an die Alltagsmasken haben wir uns ja alle schon längst gewöhnt, oder?

Fotos vom 27. Juni 2020

 

unsere 8. Veranstaltung am 20. Juni 2020

Nun ist es bereits das achte Mal, dass wir auf dem Schiffbrückenplatz zusammen finden. Manche Gesichter sind von der ersten Demo an dabei, andere wiederum haben uns später entdeckt aber gehören ebenso zu unseren festen Teilnehmern. Und ebenso finden sich jedes Mal neue Gesichter, die interessiert an unserer Veranstaltung sind. Dabei kommen stets neue Gespräche zu Stande. Es werden Fragen aufgeworfen, die man sich vielleicht selbst noch nicht gestellt hat und zusätzlich kommen oft neue Aspekte zu dem Bekannten hinzu, die das eigene Bild zu dem aktuellen Geschehen bereichern. Es kommt aber ebenso zu kritischen Auseinandersetzungen mit Passanten, die sich (noch) in dem politisch diktierten Alltag und hinter deren Maske offensichtlich wohl fühlen, oder zumindest das Geschehen unterstützenswert ansehen, denn es ginge ja um die Gesundheit der Menschen und um Solidarität und dem Schutz der Risikogruppe. Dieses Weltbild Einiger ist inzwischen so tief verankert, dass man mit bloßen Zahlen und Fakten nicht mehr an die Menschen ran kommt. Subjektiv fühlt es sich wie eine Glaubensfrage, wie eine Religion an. Nur ist es heute nicht mehr die Kirche, die einem etwas von der Hölle erzählt und Wege, wie man ihr entkommen und in den Himmel auferstehen kann. Heute sind es Dr. Wieler vom RKI, Prof. Drosten von der Charité, die Kanzlerin Frau Dr. Angela Merkel und der Gesundheitsminister Herr Spahn. Heute ist es kein Teufel oder eine Hexe, vor der wir uns fürchten- heute ist es eine unsichtbare Gefahr in Form eines Virus, das den Menschen Angst macht. Trägt man seine Maske und hält sich an die Maßnahmen ist man gläubig und ein guter Christ, bezweifelt man die Maßnahmen ist man ein Abtrünniger, ein Ungläubiger. Geht man womöglich auf sog. Hygienedemos, kann man von Gotteslästerung oder Blasphemie sprechen und bahnt sich so den direkten Weg in die Hölle... Und der einzige und wahre Weg ist der komplette Gehorsam und eine (ungetestete) RNA-Impfung, die uns in den Himmel führen kann. Danke dafür, liebe Frau Merkel!

Fotos vom 20. Juni 2020

 

unsere 7. Veranstaltung am 13. Juni 2020

Heute haben wir uns zum 7. Mal in Rendsburg auf dem Schiffbrückenplatz getroffen. Das Treffen stand unter einem schwierigen Start: es regnete nicht wenig während der Anfahrt zum Veranstaltungsort und zusätzlich war eine Unwetterwarnung mit Starkregen angekündigt worden. Soll man dann überhaupt aufbauen? Werden überhaupt Leute kommen? Aber nach einigen Minuten im Auto warten löste sich der Regen auf und wir konnten die Plakate aufhängen und den Tisch aufbauen. 

Wir blieben eine überschaubare Runde mit ca. 20 Teilnehmern, aber dabei waren auch neue Gesichter, die sich zu uns gesellt haben. Dieses Mal kam durch die geringe Teilnehmerzahl ein richtiges Gruppengespräch und interessante Diskussionen zustande. Ebenfalls wurde das weitere Vorgehen für unsere Demo angesprochen. Leider sind in der letzten Zeit die Teilnehmerzahlen wieder gesunken, was zum Einen vielleicht mit den zunehmenden Lockerungen zusammen hängt aber ggf. auch mit der parallel laufenden Demo in Eckernförde. Da kam die Frage nach einem Zusammenschluss beider Veranstaltungen auf. Eine Idee war, um die Teilnehmerzahl beider Demos zu erhöhen, könnte man die Zeiten gegenseitig abstimmen, dass z.B. zunächst die Demo in Rendsburg stattfindet und im Anschluss fahren die Rendsburger als Fahrgemeinschaft bzw. als Autokorso nach Eckernförde. Das wäre eine gute Idee, die mit den Eckernfördern abgestimmt werden sollte. Ich werde weiter berichten...

Als Highlight des heutigen Tages muss ich noch unsere "Gesangseinlage" erwähnen. René hat eine Gitarre mitgebracht und zusätzlich eine Hand voll Texten: Die Gedanken sind frei". So haben wir alle zusammen ein bisschen gesungen ;-)

René, vielen Dank für deinen Einsatz!

Fotos vom 13. Juni 2020

 
 

unsere 6. Veranstaltung am 6. Juni 2020

Heute haben wir uns zu unseren sechsten Demo auf dem Schiffbrückenplatz getroffen. Und wieder haben sich viele interessierte Menschen gefunden, um sich über die aktuelle Situation auszutauschen. Und das ist, was einem die Kraft gibt, weiter zu kämpfen: zu wissen, dass man mit seiner Meinung nicht alleine dasteht, sondern dass es viele Gleichgesinnte gibt. Diese Treffen schaffen eine familiäre Atmosphäre - Abseits der vielen Nachrichten, Berichte, Videos und anderen Quellen, die sich einem über das Internet eröffnen. Der persönliche Austausch kann durch keinen Telegram-Chat ersetzt werden. Man erfährt etwas über den Menschen, der vor einem steht, seine Beweggründe, warum er auf die Straße kommt und die Ziele, die verfolgt werden.

Auch wenn die Teilnehmeranzahl im Moment leider nicht weiter steigt, bekommen die Gespräche ein starkes Fundament und bestätigen jedes Mal, dass wir auf dem richtigen Weg sind!

Fotos vom 6. Juni 2020

unsere 5. Veranstaltung am 30. Mai 2020

Am 30. Mai ging es wieder auf zu unserer nunmehr fünften Veranstaltung auf dem Schiffbrückenplatz. Die ersten Teilnehmer hatten sich bereits wieder um 15h versammelt um beim vorbereiten und aufbauen zu helfen. Zudem waren wieder die linken Gegendemonstranten vor Ort, die aber dieses Mal bereits vor dem Beginn der Demonstration von der Polizei des Platzes verwiesen wurden, da es schon beim Aufbauen zu Störungen ihrerseits kam. Im Vergleich zu den letzten Malen war ein deutlich höheres Polizeiaufgebot anwesend, das wohl auf den Zwischenfall beim letzten Mal zurück zu führen war. An dieser Stelle aber ein großer Dank an die zuständigen Behörden: Die Beamten haben eine großartige Arbeit geleistet uns vor den störenden Gegendemonstranten zu schützen!

Nach der anfänglichen Aufregung durch die Polizeiaktion konnten wir uns anschließend auf unsere Veranstaltung konzentrieren. Es waren wieder interessierte und engagierte Menschen vor Ort und es kam erneut zu einem interessanten und konstruktiven Meinungsaustausch zwischen den Teilnehmern aber auch zwischen Teilnehmern und Passanten. Es ist doch immer wieder gut zu erleben, dass es viele Menschen gibt, die sich Gedanken über das tägliche politische Geschehen machen und dieses auch kritisch hinterfragen. Subjektiv besteht der Eindruck, dass sich die Angst vor der Pandemie und die Richtigkeit der Maßnahmen bei einem breiten Teil der Bevölkerung so tief verankert haben, dass man mit einer kritischen Meinung sehr schnell ins Abseits gestellt wird. Darum ist es um so wichtiger Menschen zu treffen, die sich ähnlich tiefergreifend mit den Maßnahmen unserer Regierung auseinandersetzen und nicht nur dem Credo folgen: Mund halten, gehorchen und auf bessere Zeiten hoffen.

In diesem Sinne hoffe ich, dass immer mehr Menschen aufwachen und nicht durch politisch verordnetes "Zuckerbrot" wie fadenscheinige Lockerungen oder kleine finanzielle Unterstützungen "ruhig gestellt werden" und die Notwendigkeit verkennen, weiter für eine komplette und einschränkungslose Aufhebung des Lockdowns sowie die Einberufung eines Corona-Untersuchungsausschusses auf die Straße zu gehen!

Fotos vom 30. Mai 2020

 

unsere 4. Veranstaltung am 23. Mai 2020

Bei sonnigem Wetter haben sich wir uns wieder auf dem Schiffbrückenplatz zu unserer wöchentlichen Kundgebung getroffen. Ab 15h waren die ersten Leute zum Aufbauen da. Bereits in der Vorbereitungszeit blieben einige interessierte Passanten stehen um sich die Plakate durchzulesen und auch zaghaft ins Gespräch zu kommen. Es scheint langsam in den Köpfen der Menschen anzukommen, dass die strikten Maßnahmen nicht mehr im Verhältnis zu der propagierten "Killer-Pandemie" stehen. Die persönlichen Einschränkungen der Menschen werden offensichtlich immer stärker wahrgenommen, dennoch steht die Angst vor verschiedenen Dingen bei den Bürgern leider noch häufig im Vordergrund. Aber wovor haben die Menschen Angst? Einer zweiten Welle? Sozialen Sanktionen bei ungehorsamen Verhalten? Bin ich unverantwortlich und unsolidarisch, wenn ich mich gegen das Tragen einer Maske wehre? Angst vor Ausgrenzung bei kritischem Hinterfragen der Corona-Politik? Bin ich verrückt (oder linksradikal, rechtsradikal, ein Verschwörungstheoretiker), wenn ich auch alternative Berichterstattung zulasse? Das Problem ist vielschichtig und die Angst und Verunsicherung der Masse sitzt tief. Ein erschreckender Beweis dafür, was man mit gezielter Meinungsmache bei der Bevölkerung anrichten kann. Wenn ich dann von einer Mutter höre, dass ihr Vorschulkind am meisten Angst davor hat, dass ein Klassenkamerad durch Corona gestorben sein könnte, dann kriege ich nur einen Kloß im Hals und hoffe ganz doll, dass die Verantwortlichen so schnell wie möglich zur Rechenschaft gezogen werden, für das, was sie uns, und besonders den Kindern, angetan haben! Und was hören wir im Moment immer häufiger: Wir brauchen einen Corona-Untersuchungsausschuss!

Unsere Veranstaltung war im Großen und Ganzen erneut eine tolle Gelegenheit, seine Meinung nach außen zu tragen und sich mit Gleichgesinnten, und denen, die es vielleicht werden wollen, auszutauschen. Leider hatten wir auch dieses Mal wieder Besuch von den bereits letzte Woche anwesenden "Punks". In der letzten Woche blieb es bei blöden Beschimpfungen und einer fliegenden Bierdose, die sich über meinen Materialien ergoss. In dieser Woche kam es leider zu einem gewalterfüllten Zwischenfall: als die meisten Teilnehmer und die Polizei sich bereits verabschiedet hatten, kam eine kleine Gruppe der "Punks" zu unserem Tisch und zerstörte den Aufbau mit Fußtritten. Sie traten mehrfach auf die Tischständer ein, die Flyer, Hefte, der Desinfektionsspender und die Spendendose flogen über den Platz und im Anschluss rannten sie alle in Richtung Parkhaus davon. Glücklicherweise war ein Polizeiwagen nicht weit entfernt und hatte die Aktion wahrgenommen. So konnten zwei der vier Angreifer durch die Polizei festgenommen werden. Es wurde Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Beamten gestellt.

Muss das sein? Was soll damit erreicht werden? Die Linken, die aktuell bei fast allen Demonstrationen anwesend sind, scheinen gezielt die Veranstaltungen stören zu wollen. Was ist das Ziel? Antifa heißt doch Antifaschismus, oder? Der Grundgedanke ist doch Freiheit und Kampf gegen Diktatur und Polizeistaat, oder? Vielleicht habe ich auch irgendetwas nicht richtig verstanden...

Wir kämpfen weiter! Wir lassen uns davon nicht entmutigen, denn die Zeit wird zeigen, dass hier im Moment ein ganz anderes Ziel verfolgt wird, als "der Schutz der Bevölkerung durch eine "Killer-Pandemie".

 

WIR BRAUCHEN EINEN CORONA-UNTERSUCHNUNGSAUSSCHUSS!

Einen Link für eine Online-Petition findest Du hier

Fotos vom 23. Mai 2020

 

unsere 3. Veranstaltung am 16. Mai 2020

Diesen Samstag war es wieder soweit: unser 3. Treffen in Rendsburg auf dem Schiffbrückenplatz. Wir waren dieses Mal bereits um 15h vor Ort, da wir in den sozialen Medien mitbekommen haben, dass der Termin bereits "viral" gegangen ist, allerdings mit einem kleinen Fehler in der Uhrzeit, d.h. 15 Uhr wurde als Beginn angegeben, wir starten ja aber offiziell erst um 15:30. Um so erfreulicher, dass bereits um 15h "Mitdemonstranten" da waren, offensichtlich funktioniert die Informationsweitergabe über Telegram sehr gut.

Bis 15:30 wurde dann aufgebaut, Plakate aufhängen, Abgrenzung zur Passage errichten, dieses Mal einen Tisch mit Flyern und Infos aufstellen usw. Schon während der Aufbauarbeiten kam es immer wieder zu sehr interessanten Gesprächen mit Teilnehmern aber auch mit Passanten: Offensichtlich wird das Umdenken in der Gesellschaft doch immer realer.

Mit etwas unschönem Beigeschmack hatten sich 5-6 "Punks" auf unserer Demonstrationsfläche dazu gesellt. Leider nicht, um mit uns in einen Meinungsaustausch in Form einer Diskussion zu kommen, sondern um laute Musik zu hören und die Teilnehmer der Demo zu beschimpfen. Unter den Pöbeleien kamen Fragen nach Aluhüten, wieviel RTL2 man gucken müsse, damit man so blöd werden könne und andere Dinge, die das Tippen und den Platz auf dieser Homepage nicht wert sind. Im Nachhinein haben wir leider von nahezu allen Demos in Deutschland gehört, dass sich Linke, Linksextreme oder sog. Antifa-Gruppierungen berufen gefühlt haben, die Kundgebungen zu stören. Welche Beweggründe dahinter stehen, lässt Raum für Spekulationen.

Aber abgesehen davon, war der Nachmittag erneut ein guter Raum, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, aber auch konstruktive Diskussionen mit Anderen zu führen, die für Meinungen außerhalb der allgemeinen Berichterstattung offen sind. Die Teilnehmerzahl hatte sich leicht vermehrt auf knapp 70 Personen. Ein Einsatzfahrzeug der Polizei war vor Ort. Es kam aber zu keinem Einschreiten seitens der Polizei. Also im Großen und Ganzen erneut ein positives Treffen in friedlichem Rahmen.

Fotos vom 16. Mai 2020
 
 

unsere 2. Veranstaltung am 9. Mai 2020

Auch unsere zweite Veranstaltung war wieder verbunden mit vielen Vorbereitungen: neue Ideen sammeln, Gespräche mit dem Amt in Rendsburg, eMails beantworten, Homepage aktualisieren... Aber es hat sich gelohnt! Dieses Mal hatten wir die offizielle Genehmigung von der Stadt, so dass wir, mit ein paar Regularien an der Hand, die Demonstration zu aller Zufriedenheit gestalten konnten. Für die Vorbereitungen vor Ort sind wir schon etwas früher gekommen: Plakate an den Fahnenmasten aufhängen, eine Abgrenzung zur Fußgängerpassage aufbauen... Währenddessen trudelten die ersten Teilnehmer ein. Dabei herrschte ein freundliche Stimmung und ich hörte immer wieder, dass sich viele freuen, dass diese Aktion hier ins Leben gerufen wurde. Diese Ansicht teile ich selbstverständlich auch: wir können nicht nur zu Hause vorm Fernseher sitzen, die Tagesschau gucken und hoffen, dass bald wieder alles besser wird. Wir müssen handeln! Und zwar jetzt, bevor es irgendwann vielleicht zu spät ist.

Rund 60 Teilnehmer nahmen an diesem Tag aktiv an unserer Kundgebung teil: Meditierend, spazierend, diskutierend oder einfach nur mit deren Anwesenheit. Und auch dieses Mal wieder friedlich und respektvoll untereinander, mit den Passanten sowie mit den Beamten der Polizei vor Ort. 

Eigentlich will ich es gar nicht immer wieder erwähnen, weil es für mich persönlich als Selbstverständlichkeit gilt, aber auf Grund der aktuellen medialen Berichterstattung muss man wohl doch gesondert darauf hinweisen: Vor Ort waren ausschließlich "normale Bürger", die sich um die Veränderungen in Hinblick auf unsere Grundrechte Sorgen machen. Zu den Teilnehmern gehörten, soweit wir uns kennengelernt und ausgetauscht haben, weder Rechtsradikale, Linksextremisten, keine aluhuttragende Verschwörungstheoretiker noch aggressive Impfgegner. Zudem waren wir uns alle einig, dass die eben genannten Gruppierungen nicht zu unserem Verständnis von Demokratie und gegenseitigem Respekt passen, noch können wir uns mit deren Weltbild identifizieren.

Fotos vom 9. Mai 2020
 

unser erstes Treffen am 2. Mai 2020

Die Vorbereitungen liefen die Tage vorher auf Hochtouren: Ideen sammeln, diese zu Papier bringen, ein Plakat sowie einen Aufsteller entwerfen und fertigstellen. Und immer der Zweifel, der an einem nagt: Werden überhaupt Leute kommen? Wird die Polizei da sein? Hätte man einen solchen Spaziergang anmelden müssen? Wird alles friedlich verlaufen? Und vielleicht bleibe ich doch lieber zu Hause...?

Bei Ankunft auf dem Platz sieht man schon aus der Ferne, dass sich bereits einige Leute versammelt haben. Alle im vorgeschriebenen Mindestabstand. Einige haben Schilder mitgebracht, andere Tragen Kopien von Zeitungsartikeln bei sich, viele haben einen Querdenkerbommel und die meisten haben eine Ausgabe des Grundgesetzes bei sich. Auch haben sich einige zum Meditieren auf dem Platz nieder gelassen. Die Polizei ist bereits mit einem Einsatzfahrzeug und zwei Beamten vor Ort. Es wird einmal von deren Seite nach einem Veranstalter gefragt und ob die ganze Aktion angemeldet sei. Trotz Verneinung einer Anmeldung und ohne Nennung eines Veranstalters lassen die Polizisten uns gewähren. Ein einmaliges Einschreiten seitens der Polizei erfolgte, als der Verdacht bestand, es hätten sich einige Teilnehmer gegenseitig zu stark genähert.

Insgesamt waren ca. 30 Menschen vor Ort. Einige Passanten blieben auch stehen und haben die Plakate und den Aussteller gelesen. Es war durchgehend eine freundliche, respektvolle Stimmung und endlich konnte man sich mit Gleichgesinnten einmal austauschen. Zum Ende der Veranstaltung kam sogar ein Reporter der Landeszeitung, der für den kommenden Montag einen kleinen Artikel über uns plante. Im Großen und Ganzen bin ich sehr positiv gestimmt nach Hause gefahren, mit der Hoffnung, dass sich im weiteren Verlauf noch viel mehr Menschen trauen, für ihre Grundrechte auf die Straße zu gehen!

Fotos vom 2. Mai 2020
 
grundrechterendsburg