WILLKOMMEN BEI GRUNDRECHTE RENDSBURG

MOIN, MOIN

Hier ein kleiner Überblick über uns, unsere Ziele, unsere Veranstaltungen und einiges mehr.

Wer sind wir?

Was wollen wir?

Unsere Ziele

Abschaffung der Maskenpflicht

freie Impfentscheidung

Eigenverantwortung und Selbstbestimmung

Unsere Veranstaltungen


 

WER SIND WIR?

Unsere Bürgerinitiative Grundrechte Rendsburg wurde Ende April 2020 ins Leben gerufen und ging am 2. Mai 2020 das erste Mal mit dieser Homepage online. Ebenso haben wir am 2. Mai unsere erste Kundgebung auf dem Schiffbrückenplatz in Rendsburg veranstaltet.

Aus einem kleinen Gedanken, angefeuert durch das Unverständnis der politischen Entwicklung in unserem Land, hat sich eine Gruppe interessierter, kritischer und motivierter Menschen entwickelt. Wir haben uns auf regionaler Ebene zusammen geschlossen und über das gesamte Bundesgebiet mit Gleichgesinnten vernetzt. Über die Monate hinweg hat sich eine politischmotivierte Bewegung mit mehreren hunderttausend Menschen in Deutschland und über die gesamte Welt entwickelt.

WAS WOLLEN WIR?

Zu Beginn unserer Aktivitäten war es wohl das Ziel vieler von uns, Gleichgesinnte zu treffen.

Denn bereits zu Beginn der "Corona-Zeit" zeigte sich, dass sich ein tiefer Riss durch die Bevölkerung zog: Viele waren einfach blockiert, in einer "Corona-Starre", die es unmöglich machte, eine kritische und faktenorientierte Diskussion zu führen. Man merkte, wie sich die Angst in der Bevölkerung breit machte und man hatte das Gefühl, das die verängstigten Menschen nicht nur Angst vor einem Virus hatten, sondern auch vor den Leuten, die das Narrativ kritisch hinterfragten. So kann wohl jeder aus seinem näheren Umkreis von solchen "unüberwindbaren Abgründen" berichten, die Familien und enge Freundschaften auf eine sehr harte Probe gestellt haben...

Man stellte sich die Frage: Bin ich alleine mit meiner kritischen Meinung? Bin ich vielleicht verrückt geworden? Was geschieht hier?

Damals merkte man doch bereits, dass die statistischen Zahlen, die über das Robert-Koch-Institut (RKI) und anderen Quellen (z.B. worldometers) öffentlich einsehbar waren, ganz und gar nicht mit den ausgeschmückten Berichten über ein todbringendes Killervirus und den exponentiell ansteigenden Infektionszahlen übereinstimmten. So prophezeiten uns Politiker "jeder würde bald einen kennen, der an Corona verstorben ist" (Sebastian Kurz, Österreichischer Bundeskanzler) und tagtäglich wurden uns z.B. in der Tagesschau die Neuerkrankungen und Todeszahlen aufsummiert, ohne das jemals Genesene oder etwa asymptomatische Verläufe in die Berichterstattung mit aufgenommen wurden. Es wurde von "Überlastung des Gesundheitssystems" berichtet und immer wieder der R-Wert als das Maß aller Dinge gekürt..

Im weiteren Verlauf aber findet man einige, mehr und sehr viel mehr Menschen, die die tägliche Berichterstattung nicht unkritisch schlucken, internalisieren und in einer Schockstarre verweilen sondern sich über die offiziellen Quellen (z.B. RKI, Statistisches Bundesamt u.a.) sowie den alternativen Medien weiter informieren und erkennen, dass man es hier zwar mit einer ernstzunehmenden Viruserkrankung zu tun hat, mit der man aber umgehen kann - so wie wir es all die Jahre zuvor mit gesundem Menschenverstand und einem gut funktionierendem Infektionsschutzgesetz getan haben.

DER VERORDNETE AUSNAHMEZUSTAND

Nun leben wir bereits seit über einem halben Jahr in einem "verordneten Ausnahmezustand" und rückblickend haben wir viel gelernt...

Unsere Regierung?

Sie scheint nicht an einer Beruhigung der noch immer teilweise panischen Bevölkerung interessiert zu sein. Es werden weiterhin Horrorszenarien von der "zweiten Welle" mit tausenden von Neuinfektionen prophezeit. Weiterhin halten unsere Regierenden daran fest, dass wir nur zu einer Normalität zurück kommen können, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht. Bis dahin werden die bestehenden Einschränkungen wieder intensiviert, sei es eine allgemeine Maskenpflicht in Schulen, Sperrstunden und Ausschankverbote von Alkohol in der Gastronomie,  Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen, Verschärfung der Kontaktbeschränkungen z.B. bei privaten Feiern, Ausweitung der Risikogebiete mit Quarantänepflicht für Reiserückkehrer, Beherbungsverbote für Menschen aus Risikogebieten... Zudem werden auch Zuwiderhandlungen oder "nicht-konformes Verhalten" immer stärker sanktioniert: Die Bußgelder für "Maskenverweigerer" oder z.B. bei Falschangaben der persönlichen Daten im Zuge eines Restaurantbesuches, werden angehoben, Menschen mit einem Attest zur Maskenbefreiung wird der Zutritt in verschiedene Lokalitäten verwehrt, das Militär wird zur Einhaltung der Maßnahmen mit einbezogen...

Und was ist mit dem PCR-Test? Die Basis für die "Infektionszahlen", auf dem alle politischen Entscheidungen beruhen? Der ist bis heute nicht validiert (d.h. es handelt sich um einen Labortest für die wissenschaftliche Forschung aber nicht für einen zugelassenen Test für den klinischen Alltag). Bis heute wird ein Test zum Nachweis einer einzigen kurzen Sequenz im Virusgenom verwendet, der in keinster Weise eine Aussage über das Vorhandensein eines intakten Virus geben kann, d.h. er gibt keine Aussage darüber, ob der positiv getestete Mensch infiziert ist, ob er ansteckungsfähig ist oder ob er krank ist! Dieses Problem wird aktuell mehr als deutlich: die Zahl der positiv getesteten Menschen steigt massiv an, aber sind die Menschen krank? Müssen sie intensivmedizinisch behandelt werden? Und wieviele Menschen sterben überhaupt, trotz positivem Test?

Und was ist noch bei dem PCR-Test zu berücksichtigen? Wir müssen die Testanzahl in ein Verhältnis zu der Positivrate bringen. Wer viel testet, der findet auch viel. Aus diesem Grund ist es schon fast als vorsätzliche Täuschung zu betrachten, wenn wir nur die absoluten Zahlen der Positivtestungen präsentiert bekommen ohne zu erwähnen, dass die Anzahl der durchgeführten Tests in den letzten Monaten um ein Vielfaches erhöht wurden. Nimmt man dagegen die positiven Tests z.B. pro 1.000 durchgeführte Tests, so ist von einem massiven Anstieg der Infektionszahlen, der sog. "zweiten Welle", in der Statistik nicht mehr auszugehen. 

Ein weiterer Punkt zu dem Test ist die Testgenauigkeit. Kein Test ist 100% genau (das weiß sogar unser Gesundheitsminister Herr Spahn). Sinkt aber die wirkliche Durchsuchung in der Bevölkerung, so steigt der Einfluss der Testungenauigkeit, d.h. umso mehr falsch-positive Testergebnisse haben wir. Im Umkehrschluss könnte man z.B. einigen Männern, einfach durch massives Testen (hier dann allerdings mit einem handelsüblichen Schwangerschaftstest), eine Schwangerschaft attestieren...

Die Medien?

Es war mir persönlich vor der Corona-Zeit nicht klar, dass man deutlich zwischen "Mainstream" und "Alternativen" Medien unterscheiden muss. Doch leider wird es immer deutlicher, dass der allgemeine Auftrag unserer GEZ-finanzierten Medien, die Bevölkerung objektiv und umfassend zu informieren, nicht umgesetzt wird. So mutet die "gleichgeschaltete" Berichterstattung nur noch an, ein Propaganda-Werkzeug, die "Hofberichterstattung", unserer Regierung zu sein. Zugegebenermaßen gab es in den letzten Wochen einige, wenige Ausnahmen, die auch eine kritische Meinung zu Wort haben kommen lassen. Dennoch verliert man das Vertrauen an die Leitmedien, wenn man täglich, in nahezu meditativer Wiederholung, das Narrativ des Killervirus, der steigenden Infektionszahlen, der zweiten Welle, und dem Wunsch nach einer Impfung erklärt bekommt und diese Plattform zusätzlich noch für eine Werbekampagne zur Impfstoffvermarktung (und das zur besten Sendezeit) für den zweitreichsten Menschen der Welt zur Verfügung gestellt wird...

In Hinblick auf unsere "Leitmedien" können wir froh sein, dass wir mittlerweile auf eine große Auswahl an "Alternativen Medien" zurück greifen können. Auch hier darf man den eigenen kritischen Blick nicht aus den Augen verlieren, da es bei der Fülle an Berichten, insbesondere über das Internet, auch zu irreführenden Informationen kommen kann. Aber zumindest haben wir eine nahezu unerschöpfliche Quelle an Berichten, Reportagen, Kommentaren, Studien u.v.m., die dem interessierten Bürger viele Möglichkeiten zur Recherche ermöglicht.

HEUTE SIND WIR SCHLAUER, ODER?

Unsere Bundesrepublik Deutschland gilt in den meisten Ländern der Welt als freies, demokratisches Land mit gutem Bildungsstand, einer qualitativ hochwertigen Industrie und einem gerechten Sozialsystem. Wir sind das Land der Dichter und Denker. Ein Land der Kunst, Kultur und Wissenschaft. Wir sind aber auch ein Land mit einer dunklen Vergangenheit - aber wir, als gebildete und intelligente Menschen, haben daraus gelernt. Wir sind doch viel schlauer als unsere Eltern und Großeltern. Uns kann so etwas nie wieder passieren - "das würden wir doch merken!" (Originalzitat einer Person, die mir wirklich nahe steht).

Wirklich? Würden wir das merken? Oder machen wir es genauso, wie der größte Teil der Bevölkerung in den Jahren 1933 bis 1945? Im tiefsten Inneren merkten damals wohl viele, dass etwas nicht richtig war. Aber vielleicht melde ich doch lieber die Juden in dem Haus nebenan, bevor die Gestapo an meiner eigenen Haustür klingelt? Vielleicht schaue ich doch lieber weg, wenn meine langjährigen Nachbarn plötzlich über Nacht weg sind? Und vielleicht sollten meine Kinder doch besser nicht mit den Kommunisten spielen? Zumindest spiele ich lieber mit, aus Angst, ich könnte der Nächste sein. Wiederholt haben sich ähnliche Szenarien in der damaligen DDR. Die Begriffe waren etwas andere, aber entweder spielst Du mit oder Du wirst zum Staatsfeind erklärt und stehst auf der Liste der Stasi...

Natürlich würde jeder Deutsche heute sagen, dass diese Art der Staatsführung schrecklich und menschenverachtend sei oder Begriffe wie Diktatur, Tyrannei, oder Gewaltherrschaft verwenden. Das war ja damals... Oder nur im Ausland möglich wie in China, Russland, Ungarn, Syrien...

Und was erleben wir heute? Menschen melden ihre Nachbarn, wenn sie von mehr als den erlaubten Personen Besuch erhalten. Wenn ein Auto mit Kennzeichen aus einem Risikogebiet in der Einfahrt steht. Wenn der Bäcker gegenüber Menschen ohne Maske Zutritt gewährt und ihnen ein Brot verkauft. Schüler werden offiziell per eMail durch die Schulleitung aufgefordert, ihr Mitschüler zu melden, wenn sie die Maske im Schulbus nicht vorschriftsmäßig tragen. Und die Stadt Essen hat bereits ein Onlineformular, mit dem man Verstöße gegen die Corona-Verordnungen (sogar anonym) sofort an das Ordnungsamt melden kann! Die Blockwarte von damals würden bei der tollen Technik vor Neid erblassen. Und nicht nur innerhalb der Bevölkerung nehmen Denunziantentum, Spaltung, Hetze und Ausgrenzung gegenüber sog. "Coronaleugnern" und "Maskenverweigerer" nie dagewesene Formen an. Selbst die Hauptstadt Berlin zeigt mit einer großangelegte Plakatkampagne den "Regierungsgegnern" den Mittelfinger... So passiert es wie selbstverständlich, dass Geschäfte, Pflegeheime, Schulen usw. immer strikter und, wenn möglich, noch ein bisschen vorbildlicher die Regeln und Vorschriften durchsetzen: Nicht aus Angst, man könne krank werden. Nein! Aus Angst vor den sozialen Sanktionen oder den Konsequenzen, wenn gerade in ihrer Einrichtung ein Mensch positiv auf Corona getestet würde. Quarantäne, Schließung der Einrichtung, der Schule, des Geschäftes oder ggf. auch Bußgelder, weil man rückwirkend herausfindet, das bestimmte Hygienevorschriften nicht eingehalten wurden?

Die Panik-Pandemie? Seit wann geht es eigentlich überhaupt noch um ein Virus? Die Zahlen und Statistiken geben das seit Monaten nicht mehr her...

Und was wollen wir nun wirklich?

Warum investieren wir so viel Zeit und auch finanzielle Mittel für unsere "Mission"?

Warum nehmen viele von uns ein nicht zu unterschätzendes Risiko auf sich, sich öffentlich zu ihrer Meinung zu bekennen?

UNSERE ZIELE

* Abschaffung der Maskenpflicht *

Wir fordern eine sofortige Abschaffung der Maskenpflicht für die Allgemeinbevölkerung im öffentlichen Raum! 

Gesetzliche Grundlage und Schutzwirkung:

Die Maskenpflicht wurde eingeführt, weil angenommen wird, dass die Verbreitung von SARS-CoV-2 hauptsächlich durch Aerosole verbreitet wird und ein Mund-Nasen- Schutz dieses verhindern könne. Sicher ist es so, dass alle Erreger von Atemwegsinfektionen über den direkten Kontakt mit erregerhaltigen Sekreten über die Schleimhäute aufgenommen werden. So kann jede Erkältungswelle erklärt werden. Dennoch gibt es keine belastbare Studie über eine gesicherte Schutzwirkung durch das Tragen von den, aktuell am weitesten verbreiteten, sog. "Alltagsmasken". Wohingegen die Wirksamkeit von FFP2/3 Masken für den Eigenschutz und die von medizinischen Masken (sog. OP-Masken) für den Fremdschutz (allerdings nur für Bakterien, nicht für Viren) wissenschaftlich belegt sind. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) formuliert in seinem Hinweis zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen folgenden Satz: "Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckung (Anmerkung: hier Community Masken oder Alltagsmasken) können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde". Auch die aktuellen Statistiken des Pandemieverlaufes zeigen deutlich, dass die Einführung einer Maskenpflicht in Deutschland keinerlei Einfluss, weder auf die Anzahl der Neuinfektionen noch auf die Sterblichkeit, hatte. Aber dennoch wurde an der Maßnahme nicht nur festgehalten sondern diese sogar immer weiter ausgeweitet - bis dahin, dass aktuell (Stand Oktober 2020) an allen Schulen die Pflicht besteht, dass die Maske sogar während der gesamten Unterrichtszeit zu Tragen ist (gilt auch für Grundschulkinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben). Darüber hinaus wird immer härter gegen sog. "Maskenverweigerer" vorgegangen. Die Bußgelder werden erhöht, ärztliche Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht werden vielerorts nicht anerkannt und die Verfolgung von Ärzten, die entsprechende Atteste ausstellen, nimmt immer größere Züge an.

Die Alltagsmaske

Aber warum regen wir uns so auf? Ist doch nur eine Maske. Und man hat sich doch schon längst daran gewöhnt, oder?

Klar, ein gesunder Erwachsener kann problemlos eine (OP-)Maske unter normaler körperlicher Belastung tragen. Wäre dem nicht so, würde reihenweise das Personal, z.B. im OP, tot umfallen oder zumindest schwere Schäden davon tragen. Wir reden hier aber von unseren "Alltagsmasken", verordnet für die breite Bevölkerung - vom Schulkind (z.T. aber bereits ab dem 2. Lebensjahr, wie es z.B. das UKSH in Kiel und Lübeck umgesetzt hat) bis hin zum multimorbiden Greis.

 

Anforderungen

Zunächst zu der "Alltagsmaske". Laut Regierung wird eine Bedeckung von Mund und Nase gefordert. Zu der Ausführung oder dem Material werden keine weiteren Angaben gemacht. So werden Masken in allen erdenklichen Farben, Formen und aus den unterschiedlichsten Materialien angeboten oder DIY-Anleitungen über das Internet zur Verfügung gestellt. Und das bei einem Produkt, was in vielen Fällen über mehrere Stunden getragen und dem Schutz einer Übertragung eines "hochansteckenden" und sehr gefährlichen "Killervirus" dienen soll? Für jede Schraube oder jede Rolle Klopapier gibt es mehr Normen und Vorgaben, die dem Verbraucherschutz dienen sollen. Jedes Kinderspielzeug wird auf Weichmacher und sonstige Chemikalien geprüft, aber eine Maske, die mein Kind bis zu 8 Stunden am Tag kontinuierlich vor Mund und Nase trägt und dessen Inhaltsstoffe, noch vermehrt durch Feuchtigkeit und Hitze, ungehindert in die Atemwege gelangen, nicht? Und dazu kommen noch massenhaft Bakterien, Viren und Pilze, die sich in dem feucht-warmen Klima einer Stoffmaske hervorragend vermehren können und bei jedem Atemzug in die Atemwegen gelangen...

 

Gesundheitliche Risiken

Und dann ist da noch das viel zitierte CO2... Studien haben gezeigt, dass es bei gesunden Erwachsenen zwar zu Veränderungen im CO2-Gehalt des Blutes, der Sauerstoffsättigung, dem Blutdruck sowie der Herzfrequenz bei längerem Tragen einer Maske, verstärkt bei körperlicher Belastung, kommt, diese Veränderungen aber nicht zu einer Gefährdung des Gesundheit ausreichen. Aber wie ist das bei Menschen mit Erkrankungen der Atemwege oder chronischen Herzerkrankungen? Und was ist mit Babys und Kleinkindern? Insbesondere zu den Kindern gibt es bislang keine aussagekräftige Studie! Aber warum setzt man Kleinkinder einer unbekannten Gefahr bei nicht belegter Schutzwirkung aus - und ist zudem in keinster Weise daran interessiert, eine solche Studie durchzuführen? Hierzu empfehle ich den Beitrag von dem Pädiater Herrn Eugen Janzen aus Salzufen, der mit einer Studie den Zusammenhang von Mund-Nasen-Bedeckungen und dem rückgeatmeten CO2 bei Kindern wissenschaftlich aufarbeiten wollte. Er trat mit einem fertigen Studiendesign an alle einflussreichen Politiker und Chefärzte in Deutschland heran, musste aber erfahren, dass keiner eine solche Studie unterstützen wollte...

Psychologie

Aber tun wir einfach so, als wäre das eben gesagte nur eine Verschwörungstheorie.

Was bewirkt eine Maske in der Psyche eines Menschen?

Zunächst "erinnert" uns die Maske daran, dass wir uns in einer "Pandemie" befinden. Hierzu Sebastian Kurz, Österreichischer Bundeskanzler am 21. Juli 2020: "weil wir wissen, dass die Masken auch einen symbolischen Effekt haben. Je mehr sie aus unserem Alltag verschwindet, desto stärker wird die Sorglosigkeit. Je mehr sie aus unserem Alltag verschwindet, desto unbeschwerter wird wieder alles".

Und wie mögen unsere Kinder das empfinden? Ist es nicht mit einer der wichtigsten Aspekte in der gesunden kindlichen Entwicklung, von den Erwachsenen zu Lernen? Interaktion? Mimik? Körpersprache? Wie soll ein kleines Kind (aber auch z.B. ein gehörloser oder auch dementer Mensch) aus einem maskierten Gesicht Gefühle oder Emotionen ablesen und diese richtig interpretieren können? 

* freie Impfentscheidung *

wir fordern eine umfassende Aufklärung der Bürger über Wirkprinzip, Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen eines Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 und lehnen eine Pflichtimpfung grundlegend ab 

Der geplante Impfstoff gegen SARS-CoV-2

Mit Hochdruck wird in den letzten Monaten an einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 geforscht. Es werden bereits die ersten Versuche an freiwilligen Probanden durchgeführt. Aus Russland kamen sogar schon Meldungen, dass ein Impfstoff bereits verfügbar sei. Da bereits mehrer Milliarden Euro in die Impfstoffentwicklung von unserer Regierung, der EU sowie Investoren geflossen sind, wird man zweifellos alles daran setzen, dass ein Impfstoff auf den Markt und bei so vielen Menschen wie möglich zur Anwendung kommt. Ob ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 die "Rettung der Menschheit" und der einzige Weg zurück zur Normalität ist, das sei an dieser Stelle nicht das zentrale Thema. Dazu kann sich der informierte Bürger selber eine Meinung bilden.

Der aktuelle Schwerpunkt bei der Impfstoffherstellung liegt in der Entwicklung eines RNA-Impfstoffes, da diese Art von Impfstoff leichter und kostengünstiger produzierbar, d.h. in großer Menge herstellbar ist und zudem schnell an "neue Erreger", also z.B. nach Mutation von SARS-CoV-2, angepasst werden kann. Man muss jedoch berücksichtigen, dass diese Art von Impfstoff, also RNA-basierend, bis heute noch nie in klinischer Anwendung war. Das heißt, es handelt sich hierbei um ein vollständig neues Wirkprinzip, dessen Wirksamkeit sowie dessen mögliche Nebenwirkungen nicht bekannt sind. Zusätzlich sind im Rahmen des "Corona-Ausnahmezustandes" viele Auflagen für eine sichere Impfstoffherstellung ausgesetzt oder massiv verkürzt worden. Nur so ist es überhaupt möglich, einen Impfstoff innerhalb weniger Monate zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, wenn man bedenkt, dass die Entwicklung herkömmlicher Impfstoffe mehrere Jahre für deren Entwicklung, Erprobung in mehreren klinischen Studien und Marktzulassung gebraucht haben.

Die gute alte Impfung...

Impfungen gelten in vielen Fällen als sehr gute Möglichkeit, sich vor schweren Infektionskrankheiten wirksam zu schützen. Eine generelle Debatte über Impfungen soll hier nicht diskutiert werden. Meines Erachtens sollte jeder Bürger, nach gründlicher Aufklärung über Nutzen- aber auch über Risiken und Wirksamkeit in dem individuellen Fall, selber entscheiden dürfen ob er sich oder seine Kinder impfen lässt. Hier möchte ich nur kurz auf die Unterschiede zwischen den bekannten Impfstoffen und dem völlig neuartigen Wirkprinzip der RNA-basierenden Impfstoffe eingehen.

Prinzip unserer bekannten Impfstoffe

Die bekannten Impfungen (z.B. gegen Tetanus, Masern, Röteln, Diphtherie u.v.m.) basieren alle auf dem Prinzip, das dem "Impfling" ein vollständiger Erreger (also Bakterium oder Virus in abgeschwächter Form), ein kleiner Teil des Erregers oder auch nur ein typisches Merkmal eines Toxins (z.B. Tetanus-Impfstoff) gegeben wird. Nach dem Eindringen in den Körper erkennt unser Immunsystem den Impfstoff als fremd und bildet normalerweise, nach einer gewissen Zeit, Antikörper gegen den "Eindringling". Die Antikörper werden im weiteren Verlauf vom Körper größtenteils wieder abgebaut. Nur eine kleine Gruppe von weißen Blutkörperchen (die sog. Gedächtniszellen) speichern den Bauplan für die Antikörper. Wenn nun ein Erreger oder dessen Toxin (Gift) in den Körper gelangt, dessen Merkmale die Gedächtniszelle bereits kennen, sind diese sehr schnell an vorderster Front und bilden massenhaft Antikörper gegen den Eindringling. Die Antikörper können sich an die spezifischen Oberflächenmerkmale des Erregers bzw. Toxins binden, werden von anderen weißen Blutkörperchen (den sog. Killerzellen) erkannt und abgetötet bzw. zerstört. So kann die sog. humorale Immunantwort einen Erregerangriff schnell stoppen, bevor der Erreger (bzw. das Toxin) größeren Schaden im Körper anrichten kann.

Ein RNA-Impfstoff basiert auf einem völlig anderen Prinzip.

 

RNA-Impfstoffe - ein bisschen aus der Zellbiologie

Was ist überhaupt RNA? Die Abkürzung steht für Ribonucleinacid (engl.), zu deutsch Ribonukleinsäure. Die RNA spielt eine wichtige Rolle im Leben einer Körperzelle des Menschen aber auch in jedem anderen Lebewesen. Wie wir vielleicht noch aus dem Bio-Unterricht erinnern, hat jede (Körper-)Zelle einen Zellkern mit der DNA, also unserer Erbsubstanz. Die Erbsubstanz ist das Genom, auf dem alle Informationen des Körpers in Form von verschieden angeordneten Basenpaaren, aufgebaut wie eine Wendeltreppe (sog. Doppelhelix) gespeichert sind. Dieser Bauplan gibt vor, wie die Eiweiße (Proteine) der Zelle zusammengebaut werden müssen (Proteinbiosynthese). Hierfür muss die DNA abgelesen werden und die Information in ein handliches Format geändert werden (Transkription), damit es zu den "Proteinfabriken" (den Ribosomen) transportiert werden kann. Dieses "handliche Format" ist die mRNA (messenger-RNA oder Boten-RNA). Diese kurzen mRNA-Stücke bringen die Information (den Bauplan) über die Eiweißproduktion zu den Ribosomen und dort werden an Hand dieses Plans die Proteine in vorgegebener Weise zusammengebaut. Dieses Prinzip gilt für alle Proteine der Zelle: sei es die Bildung von Haut und Haaren, sei es Knorpel oder Bindegewebe, sei es die Produktion von Speichel- oder Tränenflüssigkeit - oder sei es die Bildung von Antikörpern (das sind ebenfalls Proteine). Sollte es in diesem System zu einem Fehler kommen, z.B. weil der Zellkern eine falsche Information heraus gibt (z.B. bei einer Mutation durch Strahlung o.ä.), dann gibt es einen effektiven Schutzmechanismus. Ständig entstehen kleine Abfallprodukte aus der Eiweißherstellung, die von der Zelle an die Zelloberfläche transportiert werden (die Zelle stellt ihren Müll vor die Tür). Dieser "Müll" wird von den vorbeikommenden weißen Blutkörperchen angeguckt und als "bekannt" oder "fremd" befunden. Ist der präsentierte Müll fremd, so wird die Zelle zerstört. Es passiert täglich und ständig, dass genau so alte und "fake news" verbreitende Zellen abgeräumt werden. Funktioniert diese "Zellentsorgung" nicht richtig, kann sich die fehlgeleitete Zelle z.B. zu einer ungehemmten Vermehrung entschließen (Krebserkrankung) oder andere Körperzellen schädigen (Autoimmunerkrankung).

Und wie funktioniert jetzt ein Impfstoff auf RNA-Basis?

Das Prinzip der RNA-Impfstoffe

Wie eben dargelegt, ist RNA eine Kopie eines kleinen Abschnittes der DNA, die den Bauplan für ein bestimmtes Protein zu den Ribosomen bringt. Dort werden die Proteine an Hand dieses Skripts zusammengebaut und wandern anschließend zu ihrem Bestimmungsort. Der RNA-Impfstoff macht nichts anderes. Es wird ein RNA-Strang im Labor so bearbeitet, dass er die Information für Oberflächenproteine des Erregers (also hier spezifische Merkmale des SARS-CoV-2) trägt. Dieser muss über eine spezielle Genfähre (Vektor) in die Zellen hineingebracht werden, da RNA selber instabil ist und nicht in der Lage wäre, ohne Hilfe in das Innere der Zelle und zu den Ribosomen zu gelangen. Als Genfähre können harmlose Viren (z.B. Adenoviren) oder auch Nanopartikel eingesetzt werden, die die Impf-RNA im Gepäck haben. Kommt die RNA in der Zelle an, durchläuft sie den selben Weg wie die eigene Zell-RNA: über die Ribosomen zum fertigen Protein. Das Protein ist jetzt nur, wie auf dem Bauplan festgelegt, ein Virusmerkmal. Dieses Merkmal wird aus der Zelle ausgeschleust, von den Immunzellen als Eindringling identifiziert und es werden Antikörper dagegen gebildet. Für die langandauernde Immunität speichern die Gedächtniszellen diese Information der Antikörper und stehen im weiteren Verlauf sofort zur spezifischen Abwehr des, jetzt bekannten, Eindringlings zur Verfügung (humorale Immunantwort).

So die Theorie.

Viele offene Fragen

Da wir aber noch keine Studienlage haben, wissen wir auch nicht, ob es zu einer ausreichenden oder überhaupt zu einer Antikörperbildung kommt. Sind die Antikörper dann auch wirksam gegen eine Infektion? Wie schnell werden sie wieder abgebaut und wird die Information überhaupt in Gedächtniszellen gespeichert und steht dann bei einer Infektion zur Verfügung? Diese Fragen kann man nur in großangelegten Versuchen und über einen längeren Beobachtungszeitraum erforschen. Die möglichen Langzeitfolgen sind erst nach einigen Jahren ersichtlich, nachdem das Medikament bereits zugelassen und auf dem Markt ist (sog. Phase IV Studie). Neben der Wirksamkeit gegen das aktuelle Coronavirus: kann der Impfstoff auch gegen leicht veränderte Coronaviren helfen? Oder verändert sich SARS-CoV-2 vielleicht ein bisschen, wie es das Grippevirus (Influenza Virus) jedes Jahr tut? Muss man sich dann jährlich wieder impfen lassen? Und was passiert, wenn die Zellbiologie der Wirtszelle so gestört wird, dass es zu schwerwiegenden Fehlern in der Zelle kommt und daraus vielleicht sogar Krebs entsteht? Dann war da ja auch noch der "Müll" vor der Haustür. Durch die Produktion von Virusproteinen fällt auch "Virus-Müll" an, der von dem Immunsystem wahrscheinlich als fremd erkannt werden wird. Das wiederum würde wohl zum Angriff und Zerstörung der als "Bioreaktor" missbrauchten Zelle durch das Immunsystem führen. Dieser Mechanismus, die Erkennung von eigenen Körperzellen als "fremd", ist bekannt aus den Autoimmunerkrankungen.

Selbstverständlich hat die gesamte Medizingeschichte viel aus Fehlern gelernt: try and error. Und selbstverständlich braucht es für jede Studie freiwillige Menschen (Probanden), die sich als "Versuchskaninchen" zur Verfügung stellen - unter strenger medizinischer Kontrolle. Und sicherlich gab es auch hier einige schreckliche Zwischenfälle, wonach die Studie abgebrochen werden musste.

Und wie ist die Lage aktuell? Der Plan von dem einflussreichsten Pharma-Lobbyisten ist es, die gesamte Weltbevölkerung ("7 Milliarden Menschen") mit dem neuen Impfstoff zu impfen. Und das innerhalb der nächsten 12 - 18 Monate. Aktuell wurde die Marktreife von Herbst 2020 auf Anfang 2021 verschoben. Aber wer zuerst kommt, impft zuerst...

Und die Bereitschaft der Bevölkerung sich impfen zu lassen, scheint nicht klein zu sein. Und sei es nur aus der Hoffnung heraus, dass wir dann wieder zu unserer Normalität zurück kommen können. Aber warum regen wir uns über genmanipulierten Mais auf? Wenn wir uns doch selber genmanipulieren und als Bioreaktoren zur Impfstoffherstellung missbrauchen lassen? Ich glaube, den meisten Menschen ist das Problem eines solchen Impfstoffes überhaupt nicht bewusst! Darum fordern wir unbedingt eine umfangreiche Aufklärung über den Wirkmechanismus und möglich Spätfolgen, die sich daraus ergeben können, damit die Bürger auf Grund der Datenlage selber entscheiden können, ob sie sich einem solchen großangelegten Studienprojekt zu Forschungszwecken zur Verfügung stellen wollen.

Zu dem Thema, noch eine kurze Anmerkung. 

Nahezu alle Ausführungen zu einer möglichen Impfung gegen SARS-CoV-2 beziehen sich auf die Immunantwort durch Antikörper. Hierbei wird häufig außer Acht gelassen, dass wir ein zweites, sehr effizientes Abwehrsystem besitzen: Die Immunantwort durch T-Zellen. Viele Arbeiten haben in der letzten Zeit gezeigt, dass die T-Zell-vermittelte Immunabwehr eine große Rolle bei der Abwehr gegen SARS-CoV-2 spielt. So scheint genau dieses System dafür verantwortlich zu sein, dass so viele "Infektionen" asymptomatisch oder mit sehr milden Symptomen verlaufen. Es wird angenommen, dass unser Immunsystem eine "Kreuzimmunität" durch andere, seit langem bekannte Coronaviren, aufgebaut hat und darum bereits in einem frühen Stadium des Kontaktes mit dem "neuartigen" Erreger aktiviert wird. Auf Grund dieser Annahme sprechen bereits viele Experten von einer in der Bevölkerung bereits vorhandenen "Herdenimmunität". Das könnte auch erklären, warum zwar viele Menschen aktuell positiv getestet werden, aber die Anzahl der schweren Erkrankungen und Todesfälle nahezu konstant bleibt. 

Auch in Hinblick auf diesen zweiten Mechanismus der Immunabwehr sollte eine Impfung, wie oben beschrieben, sehr kritisch hinterfragt und auf jeden Fall nicht überstürzt und mit Vernachlässigung der allgemeinen Sicherheitsprüfungen als "einzige Rettung für die Rückkehr zur Normalität" propagiert werden.

Impfpflicht - auch nicht durch die Hintertür   

Aus dem ganzen gesagten ergibt sich für mich ein klares Bild. Eine Impfung kann in der jetzigen Situation nicht der einzige Schlüssel sein, der uns vor dieser "Pandemie" zu retten vermag. Falls die pharmakologische und klinische Erprobung im Verlauf zeigt, dass ein ausreichender und sicherer Schutz (auch über längere Zeit) aufgebaut werden kann und mit keinen schweren Nebenwirkungen zu rechnen ist, dann mag eine Impfung für eine bestimmte Risikogruppe einen Benefit bringen. Selbstverständlich müssen entsprechende Studien auch an dieser Risikogruppe durchgeführt worden sein, da eine Immunantwort eines jungen, gesunden Probanden nicht automatisch mit einem gealtertem Immunsystem eines 80-jährigen vergleichbar ist. In diesem Falle sollte dann aber auch primär dieser genannten Risikogruppe ein Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Auf keinen Fall darf es zu einer Impfpflicht für die Bevölkerung kommen, insbesondere nicht für Kinder oder Jugendliche, vielleicht mit dem Argument, diese Bevölkerungsgruppe müsse geimpft werden um die Risikogruppe nicht anzustecken. Gerade bei jungen Menschen sind die möglichen Langzeitfolgen in keinster Weise absehbar und stünden in keinem Verhältnis zu dem Nutzen, der sich aus dieser "prophylaktischen Impfung zum Schutz der Risikogruppe" ergeben würde.

Laut unserer Bundesregierung wurde ja auch nie von einer Pflichtimpfung gesprochen. Herr Spahn hat das in mehreren Interviews deutlich hervorgehoben. Problematisch ist aber die sog. "Impfpflicht durch die Hintertür", die bereits jetzt im Oktober 2020 schon längst keine Utopie mehr ist. Wir sehen an vielen Beispielen, dass es bereits notwendig ist, einen negativen PCR-Test vorzulegen, wenn man z.B. mit bestimmten Fluggesellschaften fliegen will. Es gibt ebenso Lokalitäten und Veranstaltungen, die einen solchen Nachweis fordern. Ähnlich verhält es sich mit der Corona-Warn App. Auch hier mehren sich die Berichte, dass Menschen von bestimmten Aktivitäten ausgeschlossen werden, wenn sie diese App nicht auf ihrem Smartphone vorweisen können. Also warum nicht auch einen elektronischen Impfausweis, mit dem man seinen Immunstatus belegen kann (bzw. muss), wenn man in den Urlaub fliegen will, in seiner Firma weiter arbeiten möchte oder ein Bankkonto eröffnen will? Alles Verschwörungstheorien? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren!

* Eigenverantwortung und Selbstbestimmung *

wir appellieren auf die Eigenverantwortung, Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung der Menschen 

folgt...

Aufklärung

Schutz unserer Kinder

Freiheit

Mitgefühl

Lebensfreude

Toleranz

Verbundenheit

Freundschaft

Frieden

respektvolles Miteinander

Gemeinschaft

Solidarität

Bewahrung der Lebensqualität unserer Eltern und Großeltern

Abschaffung von

Panik-Politik

Einschränkung der Menschenrechte

mediale Hofberichterstattung

Pharma-Lobbyismus

digitale Überwachung

* Sofortige Beendigung der Grundrechts- und Menschenrechtseinschränkungen *

* Öffentliche Debatte zu politischen Strategien in der Pandemiebekämpfung *

 
 
 
 
 
 
 
 
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